Warum Grün glücklich macht – und warum du es nötig hast.
- Fräulein Kitty
- 22. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 27. Mai

Grün beruhigt. Grün belebt.
Grün sagt deinem Kopf:
Hey, chill mal kurz, bevor du wieder alles zu Tode analysierst.
Grün ist die Farbe,
die zwischen deinen Alltagschaos springt
und dir leise ins Ohr flüstert:
Atmen, Liebling. Nur atmen.
Was macht Grün so verdammt gut?
Es steht für Leben. Für Neubeginn. Für Hoffnung.
Für „Ja, ich hab gestern vielleicht den dritten Schokoriegel gegessen,
aber heute bin ich ein frisches, grünes Blatt“.
Es ist diese Farbe,
die dir beim Waldspaziergang das Gefühl gibt,
du wärst eine elegante Waldelfe –
obwohl du eigentlich in Gummistiefeln steckst
und schon dreimal fast umgeknickt bist.
Wie holst du mehr Grün in dein Leben?
Zimmerpflanzen.
Auch wenn du ihnen Namen gibst und trotzdem vergisst, sie zu gießen.
Ein Spaziergang im Park.
Zehn Minuten reichen, um den Kopf zu entknoten –
selbst wenn du dabei die Hälfte der Zeit
aufs Handy guckst.
Grüne Klamotten oder Einrichtung.
Nein, das macht dich nicht automatisch zu einem Zen-Meister,
aber hey – sieht gut aus.
Und am wichtigsten:
Augen auf.
Grün ist überall.
Du musst es nur sehen (und bitte nicht übersehen,
wie die letzte Sonnenblume in deiner Küche).
Fazit
Grün ist kein Lifestyle.
Grün ist ein Reminder:
Das Leben wächst, auch wenn du gerade stillstehst.
Du darfst scheitern, krumm wachsen,
neu ansetzen.
Sei ein bisschen wie Moos:
weich, zäh, unaufhaltsam.

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