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Kräuter? Kleine Grünlinge mit Superkräften.

Aktualisiert: 27. Mai


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Mal ehrlich:

Kräuter sind die unterschätzten Heldinnen jeder Küche.

Sie stehen da, klein und still,

während der Basilikum lässig nach Italien duftet,

der Rosmarin ernst guckt

und die Minze denkt: Ich bin der Frischekick, den ihr alle braucht.



Warum Kräuter mehr können als nur Deko spielen.


Sie würzen, sie heilen, sie erinnern uns daran,

dass man mit einem kleinen Zweig Thymian

gefühlt sofort eine Hexenküche betreibt.

Sie sind Natur auf der Fensterbank.

Und ehrlich?

Kein Salzstreuer der Welt kann mit ihnen mithalten.



Fünf kleine Pflanzen, die mehr draufhaben als du denkst.


Petersilie – heimlicher Gesundheitsprofi.

Reich an Vitamin C, spült deine Nieren

und macht jeden Kräuterquark zum Superfood.


Basilikum – die italienische Diva.

Verdauungsfreundlich, stimmungshebend,

und wehe, du kombinierst ihn falsch.


Rosmarin – Kräuter-Matcha fürs Hirn.

Kreislauf? Push! Konzentration? Push!

Ofenkartoffeln? Absolute Liebe.


Thymian – dein Hustenkumpel.

Schleimlösend, antibakteriell,

und als Thymianhonig sogar verdammt fancy.


Minze – der Kühlschrank fürs Gemüt.

Beruhigt den Bauch,

schmeckt in Tee, Wasser oder Cocktail

und ist offiziell das Kräuter-Äquivalent zu Frischekaugummi.



Kräuter im Alltag? Easy.


Ein Zweig im Wasser,

ein Duft beim Kochen,

ein Moment, der sagt:

Hey, du bist mitten im Leben.



Kittys Tipp


Du brauchst keinen Garten.

Nur eine Fensterbank, ein paar kleine Töpfe,

und plötzlich fühlt sich jedes Abendessen

ein kleines bisschen nach Zauberei an.

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