Antioxidantien – deine inneren Bodyguards (mit Stil).
- Fräulein Kitty
- 9. März 2024
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 26. Mai

Antioxidantien.
Das Wort klingt kompliziert,
aber eigentlich sind es nur kleine Superhelden,
die in deinem Körper rumlaufen und aufräumen.
Was machen sie?
Sie schmeißen sich heldenhaft zwischen deine Zellen
und die fiesen freien Radikale –
diese aggressiven Moleküle,
die entstehen, wenn du atmest, Sport machst,
in der Sonne brätst oder einfach nur lebst.
Ohne Antioxidantien?
Chaos, Zellschäden, vorzeitige Alterung,
Körper im „Och nö“-Modus.
Mit Antioxidantien?
Schutzschild an, Risiko runter,
Herz, Haut, Gehirn sagen danke.
Woher kriegst du die Helden?
Vitamin C – in Zitrusfrüchten, Paprika, Brokkoli
Vitamin E – in Nüssen, Avocado, Ölen
Beta-Carotin – in Karotten, Süßkartoffeln, Spinat
Selen – in Paranüssen, Fisch, Eiern
Zink – in Hülsenfrüchten, Vollkorn, Nüssen
Polyphenole – in Beeren, grünem Tee, dunkler Schokolade (ja, bitte!)
Besonders stark antioxidantienreich:
– Blaubeeren, Himbeeren, Granatäpfel
– Grüner Tee, Matcha, schwarzer Tee
– Dunkle Schokolade (ab 70 % Kakao, weil wir hier nicht naschen, sondern heilen)
– Tomaten (gekocht – Lycopin lässt grüßen)
– Rotwein (in Maßen, Leute, in Maßen)
– Kurkuma, Rosmarin, Oregano
– Walnüsse, Chiasamen, Leinsamen
Braucht man Nahrungsergänzung?
Meistens nicht.
Wenn du bunt isst,
hast du alles drin, was du brauchst.
Die Natur packt’s schon richtig zusammen –
nicht in Pillen, sondern in Lebensmitteln.
Zu viel künstlich nachhelfen?
Kann sogar schaden.
Also Finger weg vom Superhero-Kapsel-Overkill.
Fazit?
Antioxidantien sind wie kleine Leibwächter
in deinem Körper.
Sie halten dich frisch, schützen dich vor Schäden
und sagen:
„Alles klar, wir haben das.“
Iss bunt.
Iss bewusst.
Und lass dir von der Natur helfen,
dein inneres Team stark zu halten.

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