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Antioxidantien – deine inneren Bodyguards (mit Stil).

Aktualisiert: 26. Mai


Ein weißer Becher mit Heidelbeeren gefüllt

Antioxidantien.

Das Wort klingt kompliziert,

aber eigentlich sind es nur kleine Superhelden,

die in deinem Körper rumlaufen und aufräumen.



Was machen sie?

Sie schmeißen sich heldenhaft zwischen deine Zellen

und die fiesen freien Radikale –

diese aggressiven Moleküle,

die entstehen, wenn du atmest, Sport machst,

in der Sonne brätst oder einfach nur lebst.


Ohne Antioxidantien?

Chaos, Zellschäden, vorzeitige Alterung,

Körper im „Och nö“-Modus.


Mit Antioxidantien?

Schutzschild an, Risiko runter,

Herz, Haut, Gehirn sagen danke.



Woher kriegst du die Helden?

Vitamin C – in Zitrusfrüchten, Paprika, Brokkoli

Vitamin E – in Nüssen, Avocado, Ölen

Beta-Carotin – in Karotten, Süßkartoffeln, Spinat

Selen – in Paranüssen, Fisch, Eiern

Zink – in Hülsenfrüchten, Vollkorn, Nüssen

Polyphenole – in Beeren, grünem Tee, dunkler Schokolade (ja, bitte!)



Besonders stark antioxidantienreich:

– Blaubeeren, Himbeeren, Granatäpfel

– Grüner Tee, Matcha, schwarzer Tee

– Dunkle Schokolade (ab 70 % Kakao, weil wir hier nicht naschen, sondern heilen)

– Tomaten (gekocht – Lycopin lässt grüßen)

– Rotwein (in Maßen, Leute, in Maßen)

– Kurkuma, Rosmarin, Oregano

– Walnüsse, Chiasamen, Leinsamen



Braucht man Nahrungsergänzung?

Meistens nicht.

Wenn du bunt isst,

hast du alles drin, was du brauchst.

Die Natur packt’s schon richtig zusammen –

nicht in Pillen, sondern in Lebensmitteln.


Zu viel künstlich nachhelfen?

Kann sogar schaden.

Also Finger weg vom Superhero-Kapsel-Overkill.



Fazit?

Antioxidantien sind wie kleine Leibwächter

in deinem Körper.

Sie halten dich frisch, schützen dich vor Schäden

und sagen:

„Alles klar, wir haben das.“


Iss bunt.

Iss bewusst.

Und lass dir von der Natur helfen,

dein inneres Team stark zu halten.

ree

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